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2007-01-09
 
 
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Welcome to Jordan!

zeit: 2006-03-06
pos: aqaba, jordanien
autor: staffan



 
Herzlichen Dank an:
Kapitel
Kenya - the sweet part
2006-11-02


Nordkenia - der Härtetest
2006-05-21


You, you, you - give me money!
2006-04-15


Sudan - very "sandily"
2006-03-22


Aegypten - zwischen tempeln und polizeikontrollen
2006-03-19


Welcome to Jordan!
2006-03-06


Freunde in Syrien!
2006-02-22


Durch die Türkei
2006-02-16


Unser Landy wird repariert
2006-02-14


Stecknadelsuche
2006-02-09


Türkischer Verkehr
2006-02-08


Am äusserern Rand von Europa
2006-02-07


Durch den verschneiten Balkan
2006-02-06


Vom Loiblpass bis nach Kroatien
2006-02-04


Erstes Buschcamping - slowenische Grenze
2006-02-03


Ab nach Afrika!
2006-02-02


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Unsere erste Nacht in Jordanien kurz hinter der Grenze in Al Mafraq, verbrachten wir vor einer Polizeistation an der Hauptstrasse mit überaus freundlichen Polizisten, die uns versicherten, dass Jordanien "too nice!" und "too safe!" ist. Gut zu wissen.
Am nächsten Tag begannen wir unseren Kampf um die Visa (Saudi-Arabien und Sudan). Die sudanesische Botschaft war ziemlich schnell und unkompliziert, denn schon nach 4 Std. Warten hatten wir unsere Stempel im Pass. Die Saudis verweigerten allerdings jegliche Art von Visa, obwohl wir ein offizielles Empfehlungsschreiben unserer Botschaften vorzeigen konnten. Wir haben von Leuten gehört, die eines bekommen - allerdings 5 Wochen bis 2 Monate gewartet haben. Etwas enttäuscht haben wir deshalb beschlossen durch Ägypten zu fahren. Ein günstiges Reiseland - sofern man nicht mit dem Auto einreisen möchte!

falafel kings

Die weltbesten Falafel findet man in Al Mafraq, Jordanien. Das bestätigen wir.

Nach fünf Tagen Amman machten wir uns auf in Richtung Totes Meer und genossen einen kurzen Sprung in diesen unglaublichen See. Er ist nicht nur so unglaublich salzig, dass man kaum drin schwimmen kann, weil die Beine nicht untergehen, er ist auch der tiefste Punkt auf der Erde - mit einer negativen Höhe von 400 Metern. Die Luft war unglaublich gesättigt mit Sauerstoff.

korkar

Man hat Mühe nass zu werden.


dana

Dana National Park - iwenn man Lust hat eine Wanderung zu machen.

Dana Village und Dana National Park können wir jedem nur wärmstens empfehlen, nachdem wir selbst zwei Nächte in dem sehr speziellen Tower Hotel verbracht haben. Dort trafen wir Geraldine und Etienne, ein französisches Pärchen, die wir mit nach Petra genommen haben und die am Ende drei Tage in unserem Gästezimmer verbracht haben. Es waren 3 sehr lustige und schöne Tage, in denen wir glaube ich einen kleinen Overland-Samen in ihre Herzen gesäht haben.

stoneage meets internet

Glaubt es oder nicht. Das war das Internet Café in Dana.


Mon dieu!

Etienne und Geraldine entdecken die Freude an der Hecktüre zu kochen.

Jeder, der nach Jordanien geht, geht nach Petra, so auch wir. Petra ist wunderschön und ein Muss, wenn man in dieser Ecke der Welt ist. Hier her rollen Busladungen mit Japanern, Amerikanern, Franzosen usw. und - ehrlich gesagt denke ich geht leider viel von dem Eindruck verloren, wenn man sich die Ellebogen an hunderten anderer reibt und zur selben Zeit ständig "nein, danke!" zu fünfjährigen Verkäufern sagen muss, die einem billige Halsketten, made in China verkaufen wollen. Zum Glück hat die Hauptsaison noch nicht begonnen, was unseren gesamten Aufenthalt sehr angemehm gestaltet hat. Petra ist fantastisch und sehenswert. Niemand kann das bestreiten. Wenn man es nur alleine entdecken und geniessen könnte, fast per Zufall, wenn man gerade eine Wanderung macht. Das wäre ein Erlebnis ...

rich-poor

Die unangenehme Seite von Petra .

Was unsere Erwartungen vollstens erfüllt hat war Wadi Rum. Schlichtweg ein Traum. Eine atemberaubende Sand- und Felslandschaft, wo man fahren kann wo man möchte. Mit einem sehr niedrigen Reifendruck schwimmt man regelrecht auf dem Sand und die Kinnlade sinkt vor der grandiosen Kulisse weiter und weiter nach unten. Die einzige Person, der wir begegnet sind war eine Beduinenfrau, die plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht ist und auch schon wieder verschwunden war. Wie eine Fatamorgana. Vielleicht haben wir einfach nicht genügend getrunken.

Camp Wadi

Nach einem Segelturn über den Sanddünen ist es Zeit den besten Platz für den Sonnenuntergang zu finden.

In Moment sitzen wir am Ufer des Roten Meeres und können auf der anderen Seite Ägypten und Afrika sehen. Die Temperaturen sind nun inzwischen so, wie wir uns das für die Reise vorgestellt hatten. Morgen werden wir die Fähre nach Nuweiba nehmen und dann kann das Abenteuer beginnen.


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